#55: Was ist Trauma?

Shownotes

In dieser Wissensfolge geht es um die psychologische Definition von Trauma, die Rolle des Nervensystems und darum, warum nicht das Ereignis allein entscheidend ist, sondern wie unser Körper darauf reagiert. Außerdem gibt es einen kurzen Überblick darüber, wie Traumaverarbeitung grundsätzlich möglich ist und warum Stabilität und Sicherheit dabei eine zentrale Rolle spielen. Eine kompakte, verständliche Einordnung für den Alltag.

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00:00:05: Herzlich willkommen bei Gedankenanstöße, dein Podcast für wöchentliche neue Impulse und Gedanken.

00:00:10: Mein Name ist Anna-Jelena Meier und ich freue mich total dass du dabei bist!

00:00:15: Hier bekommst du jeden Montagmorgen Gedankenanstöße die fünf bis acht Minuten lang sind mal von mir und mal in Form von Gasgedanken von tollen Menschen die ich auf meinen Wegen so kennengelernt habe.

00:00:26: also freut dich jetzt auf deinen wöchenlichen Impuls und ich bin gespannt was du mitnehmen kannst.

00:00:40: Hallo ihr Ich hoffe ganz toll und von tiefstem Herzen, dass es euch allen gut geht.

00:00:47: Ich freue mich ganze Zeit das wir hier heute an dieser ersten Folge in diesem Monat wieder eine Info-Folge machen und zwar zu einem unfassbar großen Wort zum Wort Trauma!

00:00:59: Und ich glaube ist es ganz wichtig weil ich spreche an den Folgen auch regelmäßig über Traumareaktion zum Beispiel oder Traumerfahrungen, dass ihr wisst wenn ich von Trauma rede wovon ich eigentlich absprenger.

00:01:12: Weil dieses Wort das wird im Alltag mittlerweile so häufig verwendet und auch ganz unterschiedlich in den unterschiedlichen Kontexten Dass manchmal glaube dass die eigentliche oder tatsächliche Bedeutung was es ist nicht mehr so ganz greifbar ist.

00:01:29: Deshalb möchte ich heute mit euch darüber in dieser Folge sprechen, was Trauma quasi aus psychologischer Sicht ist und bedeutet.

00:01:36: Und wie es entsteht?

00:01:38: Für mich ist an der Stelle immer ganz wichtig zu sagen, ihr wisst alles, was sich hier an Input gebe, sind Dinge die aus meinem Herzen kommen oder zu denen ich mich belesen habe oder meine Erfahrung.

00:01:48: Das heißt, ich bin keine Psychologein, ich ben keine Therapeuten.

00:01:53: All das wissen wir hier in diesen Info-Folgen ist Wissen, was ich mir selbst angeeignet hab und was ich recherchiert habe.

00:02:00: So das noch mal als kleinen Disclaimer.

00:02:04: Erstmal, was ist ein Trauma überhaupt?

00:02:06: Wir gehen jetzt einmal rein in die Grunddefinition.

00:02:09: Ein psychisches Trauma entsteht, wenn Menschen quasi eine Situation erleben, in der die Person ... In einer gewisse Extreme kommt also zum Beispiel, dass extrem überwältigt ist, extrem bedrohlich, extrem hilflos Und unser Nervensystem, das einfach nicht ausreichend verarbeiten kann.

00:02:27: Falls ihr jetzt noch mal wissen wollt wie das Nerven-System funktioniert und was das eigentlich genau ist dann könnt ihr in die Info-Folge aus dem letzten Monat rein hören.

00:02:36: So ganz wichtig ist dass nicht jedes Erlebnis was sich für uns belastend anfühlt auch automatisch ein Trauma auslösen wird entscheidend es in der Situation immer ob wir dass was passiert ist, unsere Bewältigungsmöglichkeiten übersteigt.

00:02:56: Das heißt ... Trauma ist weniger das Ereignis selbst sondern mehr die Reaktion unseres gesamten Systems hauptsächlich unseres Nervensystems darauf und es gibt Situationen, die können Menschen traumatisieren und andere Menschen aber wiederum nicht.

00:03:13: Und das liegt daran, dass wir alle unterschiedliche Kapazitäten haben mit gewissen Dingen umzugehen und das sagt nichts über die Person oder ihren Wert aus sondern nur darüber, was und wie unser Nervensystem Dinge verarbeiten kann.

00:03:28: Ich glaube ganz wichtig ist zu wissen, was passiert eigentlich im Körper wenn ein Trauma entsteht?

00:03:35: Und in einer akuten Bedrohung reagiert unser Nervensystem meistens mit einer Stressaktivierung – auch das habe ich euch in der Folge vom letzten Monat einmal aufgeschlüsselt.

00:03:45: Es sind Dinge wie der Herzschlag beschleunigt sich, die Atmung wird schneller.

00:03:49: Muskeln spannen sich an also der Körper macht sich ganz stark bereit für das Thema Kampf oder Flucht und wenn weder Kampf noch Flucht möglich sind es gibt solche Situation dann kann es zu einer dritten Reaktion kommen und die nennt sich Freeze.

00:04:04: Das wird auch ganz viel in Englisch benutzt.

00:04:07: diese drei Wörter Fight Flight Freeze das sind quasi die Sachen die benutzt werden.

00:04:12: das wird wahrscheinlich gleich auch nochmal vorkommen dass ich das in englisch sage weil So drin ist diese drei Wörter zu benutzen.

00:04:20: Und das Ganze, also sowohl Fight als auch Flight als auch Freeze... ...ist ein Schutzmechanismus des Körpers, den wir nicht steuern können!

00:04:27: Das passiert ganz, ganz automatisch.

00:04:30: Also dieser Zustand tritt einfach ein und wenn die Stressreaktion zum Beispiel nicht vollständig abklingen kann oder verarbeitet werden kann dann kann sie in unserem Nervensystem gespeichert bleiben und genau das kann dann zu einem Trauma werden.

00:04:48: So, jetzt nochmal wie ... Wie kann Trauma genau entstehen?

00:04:51: Also durch welche ganz konkreten Situation oder extremen Situationen?

00:04:57: Es gibt natürlich ganz viele verschiedene Situation und Dinge durch die Traume entstehen können.

00:05:02: Ich hab euch mal ein Paar mitgebracht, damit ihr so eine Idee habt.

00:05:07: Das kann sowas sein als körperliche Gewalt oder psychische Gewalt.

00:05:11: Schwere Unfälle, medizinische Notfälle, Naturkatastrophen oder zum Beispiel auch Kriegserfahrungen.

00:05:17: Das sind so Sachen, glaube ich die für uns sehr anfassbar sind.

00:05:22: Es gibt aber tatsächlich auch Traumata, die entstehen können durch wiederholte und langenhaltende Belastungen Zum Beispiel durch emotionale Vernachlässigung Also wenn zb ein Mensch in der Kindheit keine Aufmerksamkeit von den Eltern bekommen hat oder auch dauerhafte Unsicherheit des Kindes.

00:05:40: Also wenn ein Kind zum Beispiel in einem Umfeld aufgewachsen ist, wo es z.B.

00:05:45: finanzielle Unsicherkeit ist oder auch unsicher ist im Gegenwart der Eltern, wenn zum Beispiel einen Elternteigewalt bereit ist und auch Alkoholismus.

00:05:54: Da gibt's so verschiedene Dinge also wenn quasi kein sicheres und geborgenes Zuhause da sein konnte.

00:06:04: im Thema chronische Überforderungen, also wenn wir permanent in Situationen sind.

00:06:08: Die zu viel sind immer und immer wieder jeden, jeden Tag Und auch dadurch können quasi Traumateien stehen.

00:06:17: Man spricht hier häufig von Entwicklungs- oder auch komplexem Trauma.

00:06:22: Ich glaube was wichtig ist und das hatte ich Anfangs-, oder Eingangs auch schon einmal gesagt Ist dass alle Menschen ganz unterschiedlich reagieren auf alle Situation.

00:06:32: Das heißt es eine Eine Person, die ein belastendes Ereignis durchlebt.

00:06:38: Nicht automatisch einen Trauma hat aber vielleicht eine andere Person dadurch ein Trauma erleiden kann.

00:06:42: und das hängt ganz viel zusammen mit zum Beispiel dem Alter wo das ereignis passiert ist auch mit der Unterstützung durch Bezugspersonen.

00:06:50: also so wie wird man im Umfeld aufgefangen wenn das passiert?

00:06:54: dann Dauer- und Intensität der Belastung dass es so ganz typisch für diesen letzten Punkt der chronischen Überforderungen und dann auch die individuelle Stressverarbeitung.

00:07:05: Und Trauma zu erleben oder zu erfahren ist keine Frage von Stärke, oder Schwäche, sondern es ist wirklich ganz vielen individuellen Umständen und Ressourcen geschuldet ob ein Mensch letztendlich einen Trauma durch eine Situation entwickelt ... Oder nicht?

00:07:26: Die Folgen vom Traumata können ganz unterschiedlich sein weil weil auch da wieder wir alle ganz unterschiedlich sind.

00:07:35: Und wenn Trauma nicht verarbeitet wird, dann kann zum Beispiel das Nervensystem dauerhaft empfindlicher auf Stress reagieren.

00:07:43: Allem möglichen Streis, ne?

00:07:44: Also z.B.

00:07:45: Stress bei der Arbeit.

00:07:46: Das kann sein großes Projekt ... kleines Projekt, tägliche Belastung!

00:07:50: Es kann aber auch so was sein wie den Haushalt alleine zu erledigen oder zum Beispiel es kann auch sein eine Alltagssituation wie einfach Auto zu fahren dass der Körper dann in Stress kommt, weil eben im Nervensystem dieses Ereignis gespeichert wurde das vielleicht damit verbunden ist.

00:08:10: Und mögliche Anzeichen können sein und ich glaube dass es ganz wichtig war wenn wir diese anzeigen können dann könnt ihr bei uns auch reflektieren ist sowas wie eine sehr starke innere Anspannung oder auch plötzlich überreaktion.

00:08:21: also ich weiß nicht ob ihr das kennt aber Das kann auch davon kommen, dass man zum Beispiel sehr ausgelockt ist.

00:08:27: Wenn jemand was sagt und reagiert viel extremer als man das eigentlich möchte ... Es kann Traumantat verknüpft sein!

00:08:32: Also kann ganz wichtig.

00:08:35: Dann Vermeidungsverhalten.

00:08:36: Da können wir z.B.

00:08:38: auch häufig sehen, Alkoholismus ist ein Vermeindungsverhalt.

00:08:41: Auch Drogen-Konsum.

00:08:43: Oder viele Feiern gehen.

00:08:46: Viel, viel Sex haben.

00:08:48: Vermeidungsstrategien, um sich nicht mit gewissen Themen im Innen zu beschäftigen.

00:08:52: Auch so was wie zum Beispiel übermäßig Sport machen.

00:08:55: Also da gibt's ganz viele Strategien die Menschen heute fahren, die vermeidungsverhalten sind.

00:09:00: Dann emotionale Taubheit ich glaub dazu muss ich nicht viel mehr erklären.

00:09:04: und auch sowas wie Schlafprobleme können ein Indikator für einen Trauma sein.

00:09:11: Das Nervensystem reagiert quasi in Situationen wo dieser diese gespeicherte Trauma ist, so als wäre mal wieder zurück in dieser Gefahr.

00:09:23: Als würde das gerade alles wieder passieren und deswegen könntest du auch wenn du zum Beispiel gewisse Traumata nicht angehst oder nicht bewältigst in einem permanenten Fight- oder Flight-Modus gefangen sein.

00:09:35: Und das ist was, was auf Dauer extrem anstrengend wird!

00:09:38: Das ist etwas für viele sehr schwierig... zu, zu greifen und zu verstehen ist.

00:09:45: Weil vor allem wenn Dinge in der Kindheit passiert sind wir häufig in diesem Fight or Flight Modus seit Jahren leben und das gar nicht wahrnehmen.

00:09:52: und deswegen es ist ganz häufig wichtig auch mit Expertinnen darüber zu sprechen.

00:09:56: Und ich habe zum Beispiel mein Leben fast mein ganzes Leben lang in einem sehr starken Fight-Modus verbracht und hab dadurch meine Autoimmunerkrankung bekommen.

00:10:08: fang jetzt oder bin ja zur Seite, ich würde sagen unter ungefähr zwei Jahren so dass sich sehr gut aus diesem Fight-Modus rauskommen kann.

00:10:15: Aber immer noch lerne mein Nervensystem gut zu regulieren und zu sagen Ich bin sicher es ist alles in Ordnung Und das ist halt genau.

00:10:26: Das ist halt eine Traumafolge bei mir.

00:10:28: Trauma isst eine normale Reaktion auf einer extremen Situation!

00:10:32: Ich möchte das nochmal wirklich ganz neu sagen.

00:10:35: Es ist kein persönliches Versagen und es ist auch kein Charaktermangel.

00:10:39: Das Verständnis darüber, wie Trauma entsteht hilft uns einfach Reaktionen besser einzuordnen bei uns und vor allem auch bei anderen.

00:10:49: Also Trauma ist keine Schwäche sondern es ist wirklich nur eine individuelle Reaktion auf Dinge die im Außen passieren.

00:10:56: Bevor wir jetzt hier gleich den Abschluss gehen zu dieser Folge möchte ich euch natürlich noch einen wenig Input geben, wie man denn einen Trauma bewältigen kann.

00:11:07: Ganz wichtig ist, dass Trauma ein Trauma kann verarbeitet werden.

00:11:10: Wir müssen nicht für immer in diesem State bleiben!

00:11:13: Es wird irgendwann ein Teil von uns sein, indem wir nicht mehr quasi durch unser Nervensystem reagieren und das Nervsystem ist nämlich – und das ist so toll daran – lernfähig und grundsätzlich in der Lage belastende Erfahrungen neu einzuordnen.

00:11:29: Und wichtig dabei ist, es Traumverarbeitung nicht bedeutet, Ungeschehen gemacht wird.

00:11:35: Es bedeutet, dass die Erinnerung nicht mehr als Bedrohung im Körper abgespeichert wird.

00:11:39: Das ist genau das was ich gerade gesagt habe ne?

00:11:41: Wir können ein Trauma integrieren und dann ist es Teil von uns und es tut nicht mehr weh.

00:11:47: Dafür ist Stabilisierung und Sicherheit ganz wichtig Denn die ersten Schritte in der Traumabewältigung ist wieder das Herstellen von innerer und äußerer Sicherheit.

00:11:57: Ich hab ja auch gerade schon gesagt, ne?

00:11:58: Ich sag mir zum Beispiel ganz häufig, wenn ich merke, dass mein Nervensystem wieder hochfährt... ...ich bin sicher!

00:12:04: Weil ich bin sicher, aber mein Nervensystem kann das noch nicht so gut weil es das nie richtig gelernt hat.

00:12:11: Und Sicherheit und Stabilisierung können zum Beispiel sein stabile Lebensumstände, verlässliche Bezugspersonen oder auch geregelte Tagesstrukturen.

00:12:20: Und geregelten Tagestrukturen sind Dinge,

00:12:22: z.B.,

00:12:22: was mir ganz, ganz neu hilft.

00:12:24: Weil das sind Dinge in denen fühlt sich unser Nervensystem sicher und das bietet eine Grundlage für Verarbeitung von Themen.

00:12:32: Was ganz wichtig ist – und was ich auch in Anspruch genommen habe – ist Therapie!

00:12:39: Es gibt ganz viel tolles, speziell ausgebildetes Fachpersonal.

00:12:44: Und es gibt ganz viele unterschiedliche wissenschaftliche Verfahren und in die will ich auch gar nicht so weit reingehen weil da fühle ich mich gar nicht sicher über die ausführlich zu sprechen.

00:12:54: aber ich habe verschiedene Ansätze gehabt.

00:12:56: ich hatte zum Beispiel Gesprächstherapie Und ich hab ganz viele körperorientierte Therapien ausprobiert und hab auch ganz viele Sachen ausprobieren, die quasi nicht auf dem klassischen Medizinspektrum sind.

00:13:07: Darüber kann ich gerne noch mal mehr erzählen, wenn ihr daran interessiert seid.

00:13:12: Sollte das so sein, dann schreibt mir doch gern einfach beim Instagram-Kanal Gedankenanstöße.

00:13:17: Da teile ich in letzter Zeit ein bisschen mehr was euch so interessiert, was ich für Dinge zu Traumabewältigung gemacht habe.

00:13:26: Es gibt aber auch Sachen, die einfach sind.

00:13:30: Die zur Nervensystemregulation beitragen.

00:13:32: Darüber haben wir in der letzten Folge gesprochen.

00:13:35: Da gebe ich euch noch ein bisschen Input.

00:13:37: Was kann helfen, unser Nervenystem zu regulieren?

00:13:40: Wenn wir merken, wir rutschen eine Stressreaktion.

00:13:43: Das können Atemübungen sein, sanfte Bewegungen, achtsame Körperwahrnehmung oder rhythmische Aktivitäten.

00:13:49: Aktivitäten.

00:13:51: Gehen ist zum Beispiel etwas, was ganz doll hilft für Verarbeitung im Nervensystem.

00:13:57: Natürlich kann ein Trauma nicht durchs Spazieren gehen geheilt werden oder integriert werden.

00:14:02: geheilt, finde ich in dem Kontext manch wie griechiges Wort integriered werden aber es ist etwas, das uns hilft das Nerven-System zu regulieren und es kann uns helfen quasi in diese Sicherheit zurückzugehen.

00:14:14: Ich glaube es ist ganz wichtig dass egal was wir machen Zwischenmenschliche Sicherheit reguliert unser Nervensystem.

00:14:22: Das nennt sich Co-Regulation, das heißt wenn wir Zeit mit Menschen verbringen die gut reguliert und sicher sind dann kann unser Nervensystem sich mit diesen Menschen gemeinsam regulieren Und es kann uns dabei helfen zum Beispiel alte Stressmuster langsam abzulegen oder sogar zu verändern.

00:14:39: Ich glaube Trauma ist ein unfassbar großes Wort dass ganz ganz ganz viel genutzt wird.

00:14:45: Es ist wichtig zu verstehen, dass Trauma eine Reaktion des Nervensystems auf extreme Überforderungen.

00:14:52: Und durch Stabilisierung professionelle Begleitung und gezielte Regulation kann Verarbeitung stattfinden.

00:14:59: wir müssen nicht für immer damit leben also mit dem Schmerz das Trauma in uns hervorruft.

00:15:05: Das Ziel ist nicht, wenn wir Traumabewältigung betreiben, dass wir vergessen sondern es ist wichtig, dass Wir integrieren Und bei der Erinnerung nicht automatisch wieder in eine Stresssituation kommen.

00:15:19: So, ich hoffe ... Das hat euch einen guten Einblick in das Thema gegeben.

00:15:25: Was ist ein Trauma?

00:15:26: Wie entsteht es?

00:15:27: Was bedeutet das eigentlich und wie können wir vielleicht auch an die Verarbeitung gehen?

00:15:31: Und ja, solltet ihr dazu Fragen haben, meldet euch gerne!

00:15:37: Ich freue mich, dass ihr hier auch bei dieser zweiten Infofolge dabei seid.

00:15:42: Schick euch eine Audio-Konsens um Armung und freue mich ganz doll, bald wieder mit euch zu sprechen.

00:15:46: Bis dann!

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